Kirsten Barba
Kirsten Barba

Ich über mich

Mein Roman


"Ich bin ein alter Mann und habe viel Schreckliches erlebt. Aber das meiste ist nie passiert."

Mit diesem berühmten Satz hat Mark Twain 1910 über sein Leben und Schreiben Bilanz gezogen.

Ich bin kein Mann, nicht berühmt und ich befinde mich in der Mitte meiner Lebenslust, also altersmäßig (und sowieso) weit entfernt von dem damals 75jährigen Mark Twain.

Dennoch verbindet uns etwas: Wenn ich am Küchentisch (meinem Lieblingsplatz), am Schreibtisch, auf dem Sofa, im Lehnstuhl, im Zug (...) sitze, dann erlebe ich in meiner Fantasie Schreckliches und Schönes gleichermaßen, inspiriert durch eine Begegnung, ein Geschehen, oder durch einen AugenBlick. Und plötzlich ist die Idee da. Sie nimmt Form an, lässt mich nicht mehr los. Bilder entstehen in meinem Kopf, Wörter purzeln durcheinander, werden zu Sätzen. Ich schreibe sie auf. Mein ständiger Begleiter ist ein paperblanks-Notizbuch. Figuren werden geboren. Bekommen Namen, Eigenschaften, ein Schicksal. Ein Leben. Und sie brauchen eine Heimat. Die gebe ich ihnen mit meinen Geschichten. So wie ich den Figuren in meinem Roman Die Gesichte der Frau Fieruccio eine Heimat gegeben habe: Mia, meiner Hauptfigur zum Beispiel.

Märchen sucht Mia auf Sizilien für ihre Forschungsarbeit und entdeckt eine wirkliche Welt, archaisch, grausam, aber wunderbar ...     

 




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